Offizielle Statistiken melden, dass es um die deutsche Mundgesundheit immer besser steht. Gerade die häufigsten Zahnerkrankungen gehen durch Aufklärung, Prophylaxe und eine bessere Mundhygiene immer weiter zurück. Doch welche Erkrankungen führen die Liste an? Womit bekommen es Zahnärzte (und Patienten) am häufigsten zu tun? Und wie entstehen diese Krankheiten überhaupt? Das erfahren Sie hier.

Der kleinste gemeinsame Nenner: Wie entstehen die häufigsten Zahnkrankheiten?

Unter dem Begriff Zahnerkrankungen werden alle Beschwerden und Symptome zusammengefasst, die in irgendeiner Form den Mundraum betreffen. Das gilt also nicht nur für die Zähne selbst, sondern auch für das Zahnfleisch, die Mundschleimhaut, den Kiefer und mitunter sogar die Muskulatur.

Der kleinste gemeinsame Nenner all dieser Krankheiten ist wortwörtlich mikroskopisch klein: Bakterien bevölkern den gesamten Mundraum und sorgen unter bestimmten Umständen dafür, dass gesundes Gewebe angegriffen wird. Dabei gibt es verschiedene Arten, die jeweils für bestimmte Krankheiten verantwortlich sind.

Eigentlich sind Bakterien eine biologische Tatsache und für das Gleichgewicht der Mundflora enorm wichtig. Nimmt ihre Zahl jedoch überhand, beginnen sie, durch Stoffwechsel oder ihre bloße Vermehrung den Körper anzugreifen. Und das hat sichtbare Folgen für die Zahngesundheit.

Einzeln sind Bakterien nicht zu erkennen, doch als Plaque sind sie auf dem Zahn als Biofilm spürbar. Je mehr Zahnbelag vorhanden ist und nicht entfernt wird, desto größer wird die Chance, dass eine der häufigsten Zahnerkrankungen entsteht.

Auch wenn Karies und Parodontitis mit einem Anteil von 85 Prozent zu den häufigsten Behandlungsgründen beim Zahnarzt gehören, heißt das noch lange nicht, dass sie auch ebenso häufig in der Bevölkerung auftreten. Zumindest bei Karies gibt es nämlich große Erfolge zu vermelden.

Karies – Die Volkskrankheit, die hoffentlich bald keine mehr ist

In der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) steht es Schwarz auf Weiß: Im Jahre 2016 waren über 80 Prozent aller Kinder im Alter von 12 Jahren kariesfrei. Auch bei den jüngeren Altersgruppen und unter den Erwachsenen sind die Zahlen an Karieserkrankungen seit 1997 kontinuierlich zurückgegangen.

Dieser Erfolg ist nicht selbstverständlich. Denn laut Weltgesundheitsorganisation WHO steht Karies auf Platz 4 in Sachen Behandlungskosten für chronische Krankheiten. Darum ist es besonders beeindruckend, dass der Grundsatz der Prophylaxe – „vorsorgen statt versorgen“ – in Deutschland bei Zahnärzten und Patienten solche Wurzeln geschlagen hat. Dennoch: Die Behandlung von Karies ist immer noch eine häufige Aufgabe von Zahnärzten.

Der Name leitet sich vom lateinischen Begriff für „Fäulnis“ ab und beschreibt so sehr gut, wie sich diese Zahnkrankheit äußerst: Zunächst wird der Zahnschmelz rissig und morsch, es entstehen kleine Löcher, die sich bei einer Nichtbehandlung bis in das Zahnmark und an die Zahnwurzeln vorarbeiten können. Der Zahn „fault“ also langsam weg.

So entsteht Karies

Drei wesentliche Faktoren bestimmen die Entstehung von Karies: die Ernährung, die Mundhygiene, und die Bakterien im Mund. Und diese Faktoren hängen sehr eng zusammen.

Die Bakterien, die für Karies verantwortlich sind, sind zu einem gewissen Anteil immer vorhanden und werden erst pathogen, als krankheitsverursachend, wenn Zucker ins Spiel kommt.

Sie zersetzen den Zucker in der Nahrung und verstoffwechseln ihn. Als ein Abbauprodukt dieses Stoffwechsels entsteht eine Säure. Säuren sind eine der Hauptbedrohungen für den Zahnschmelz, also die oberste Schicht des Zahns. Die darin hauptsächlich enthaltene Substanz Hydroxylapatit ist stark säurelöslich und hat damit kaum Chancen gegen die Abbauprodukte der Bakterien.

Diese Chancen werden umso geringer, je mehr Bakterien gleichzeitig ihr Zerstörungswerk anrichten. Und das wiederum ist der Fall, wenn Zahnbeläge nicht regelmäßig und umsichtig entfernt werden.

So zeigt sich Karies

Schon bevor der Zahnarzt Löcher feststellt, ist eine beginnende Karies auf den Zähnen sichtbar. Weißliche oder bräunliche Flecken markieren die Zerstörung des Zahnschmelzes. Schreitet dieser Prozess fort, werden die Flecken zu Löchern, die sich immer breiter und tiefer auf und im Zahn ausbreiten.

Spätestens, wenn das Zahninnere betroffen ist, wird der Zahn sehr empfindlich gegen Hitze, Kälte, oder auch gegen sehr süße Speisen. Schmerzen sind ein ebenso sicheres Zeichen, dass der Zahn von Karies – oder sogar Folgeerkrankungen wie einer Wurzelentzündung – betroffen ist.

So beugen Sie Karies vor

Die Maßnahmen gegen Karies bestehen aus den gleichen drei Grundsäulen wie die Ursachen dafür: Ernährung, Mundhygiene, (Eindämmung der) Bakterien.

Stark zuckerhaltige Lebensmittel sollten Sie möglichst meiden bzw. in vernünftigen Maße genießen. Das gilt insbesondere für Kinder, deren Milchzähne noch wesentlich anfälliger sind. Tatsächlich ist diese Maßnahme äußerst effektiv, auch wenn die Kariesbakterien den gesamten Zucker aus jeder Nahrung verstoffwechseln können. Doch bei kurzkettigen Zuckermolekülen, die in reiner Form vorliegen, haben sie es nun einmal besonders einfach.

Der zweite wichtige Punkt ist die regelmäßige und korrekte Mundhygiene zur Vorbeugung von Karies. Dabei ist es nicht nur wichtig, dass Sie Ihre Zähne putzen. Auch das Wie spielt eine entscheidende Rolle. Rund 95 Prozent der Bakterien, die Karies verursachen, sitzen in den Zahnzwischenräumen. Und diese werden bei der üblichen Putzroutine nicht gereinigt.

Darum lassen Sie sich bei dental-fit am besten zur revolutionären Solo Prophylaxe beraten. Diese Putztechnik wurde von einem Trierer Zahnarzt entwickelt und konzentriert sich besonders auf die Zahnzwischenräume, die Sie mit speziell angepassten Solo Stix Interdentalbürsten reinigen. Und das nur einmal täglich!

Natürlich sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch Ihren dental-fit Zahnarzt in Koblenz ein genauso wichtiger Bestandteil der Karies-Prophylaxe. Der Mediziner kann erste Anzeichen einer Karies deutlich erkennen und frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen.

Zudem ist Fluorid ist ein wichtiger Verbündeter. Diese Substanz remineralisiert den Zahnschmelz bis zu einem gewissen Grad und macht ihn so widerstandsfähiger gegen den Bakterienangriff. Besonders wirkstoffreich sind Flouridlacke oder -gele, die unsere Prophylaxe-Profis bei einer professionellen Zahnreinigung auftragen. Und natürlichen werden hier auch die verantwortlichen Zahnbeläge vorher besonders gründlich entfernt.

So wird Karies behandelt

Solange noch keine Löcher vorhanden sind, können wir als Zahnärzte eine beginnende Karies in vielen Fällen mit Flourid sehr gut behandeln.

Die typischen Löcher müssen wir zunächst relativ großzügig ausbohren, um das geschädigte Gewebe, in dem die Bakterien besonders aktiv sind, zu entfernen. Anschließend wird dieses Loch gefüllt. Dafür verwenden wir moderne, unsichtbare Füllungen in Ihrer Zahnfarbe.

Erst bei sehr starker oder tiefer Karies kann es sein, dass wir Ihren Zahn ganz oder teilweise ersetzen müssen. Auch dafür bieten wir Ihnen moderne und ästhetische Zahnersatz-Lösungen.

Übrigens: (Aktive) Kariesbakterien breiten sich nicht nur nach und nach im eigenen Mund aus und greifen von Zahn zu Zahn über. Sie können auch durch Speichel von Mensch zu Mensch übertragen werden! So gesehen ist Karies also durchaus ansteckend.

 

Parodontalerkrankungen – Mitunter mehr als nur simple Zahnfleischprobleme

Während Karies und die Kariesprophylaxe im Rampenlicht stehen, gilt das nicht so sehr für die Gruppe der Parodontalerkrankungen. Dazu gehören alle Erkrankungen, die den Zahnhalteapparat (Parodontium) betreffen.

Dieser ist einfach gesagt dafür zuständig, den Zahn fest an Ort und Stelle zu verankern. Dafür braucht es ein gesundes und stabiles Zahnfleisch (Gingiva), einen intakten Kieferknochen, der sich als Zahnfach um den Zahn wölbt, sowie den Zahnzement und die Wurzelhaut.

Da das Zahnfleisch ständig im Kontakt mit der „Außenwelt“ ist und außerdem den Übergang zwischen Zahn und Halteapparat markiert, steht es bei den Parodontalerkrankungen auch im Mittelpunkt.

Nur gehen viele Menschen davon aus, dass ein wenig wiederkehrendes Zahnfleischbluten oder ein Rückgang des Zahnfleisches kein großes Problem darstellt. Schließlich verlaufen diese Symptome meist ohne Schmerzen und betreffen auch nicht die so wichtigen Zähne. Doch das ist eine Fehleinschätzung.

Von der Gingivitis zur Parodontitis

Die an sich harmlose Zahnfleischentzündung (Gingivitis) kann ein Warnzeichen für eine beginnende Parodontitis – also eine Entzündung des Zahnhalteapparats – sein. Die Gingivitis ist also die Vorstufe der Parodontitis.

Sie äußerst sich in Rötungen, Blutungen und/oder Schwellungen am Zahnfleisch und ist sehr weit verbreitet. Auch hier sind Bakterien dafür verantwortlich. Die gute Nachricht: Sie lässt sich ausnehmend gut behandeln und heilt dann schnell wieder ab.

Anders sieht das Ganze bei der Folgeerkrankung Parodontitis aus. Sie wird umgangssprachlich auch Parodontose genannt. Sie kann dabei nicht nur vom Zahnfleischsaum ausgehen, sondern sich auch von der Wurzelspitze aus entwickeln. Gerade nach einer Wurzelbehandlung können zurückgebliebene Bakterien auf den Zahnhalteapparat übergehen und – ebenso wie bei der Karies – das gesamte Gewebe zerstören.

Das Perfide an dieser Parodontitis ist, dass sich der Zahnhalteapparat nach und nach „auflösen“ kann, und damit die Zähne im schlimmsten Fall locker werden oder sogar ausfallen. Und das, obwohl der Zahn selbst mitunter vollkommen gesund ist.

So entsteht Parodontitis

Auch im Fall von Gingivitis und Parodontitis sind grundsätzlich Bakterien verantwortlich. Doch spielt der Körper selbst auch eine Rolle. Außerdem haben die Bakterien eine etwas andere Natur als die Kariesverursacher.

Sie leben vor allem in den Zahnfleischtaschen bzw. am Zahnfleischrand zwischen Zahn und Mundraum und kommen ohne Sauerstoff aus. Bei ihrem Stoffwechsel entstehen Abbauprodukte, die den Körper zu einer Entzündungsreaktion anregen. Der Körper selbst produziert dabei Enzyme, welche die eigentliche Gefahr für das Gewebe darstellen.

Auch hier haben wiederum die Mundhygiene und die Ernährung einen Einfluss auf die Entstehung der Entzündungen.

So beugen Sie Parodontitis vor

Damit sich über Jahre gar nicht erst eine Parodontitis entwickeln kann, sollten Sie das Warnzeichen „entzündetes Zahnfleisch“ ernstnehmen. Eine Zahnfleischentzündung, also die Gingivitis, ist an sich noch kein großes Problem und sie tritt bei rund 80 Prozent der Bevölkerung einmal auf.

Sie ist ein Zeichen dafür, dass Sie bei der Mundhygiene nicht gründlich genug waren und die verantwortlichen Bakterien, die sich am Zahnfleischrand tummeln, nicht perfekt entfernt haben.

Nahezu 100 Prozent dieser Bakterien sitzen in den Zahnzwischenräumen, die mit herkömmlichen Putzmethoden nur schwer entfernt werden. Auch hier sollten Sie wiederum die Solo Prophylaxe mit dental-fit kennenlernen und ausprobieren.

Auch ist es wichtig, dass Sie Zahnstein in einer professionellen Zahnreinigung entfernen lassen, sobald sich dieser am Zahnrand bildet. Diese gräulichen Ablagerungen sind mineralisierter Plaque, in dem sich besonders viele Bakterien tummeln.

Wenn Sie doch einmal typische Gingivitis-Symptome bemerken, ist das allerdings noch kein Grund zur Beunruhigung. Mit einer sorgfältigen Mundhygiene klingen die Beschwerden meist nach wenigen Tagen von alleine ab.

Ist das nicht der Fall, sollten Sie unbedingt Ihren Zahnarzt in Koblenz aufsuchen. Denn dann ist es möglich, dass sich eine Parodontitis entwickelt oder schon entwickelt hat – und diese Behandlung kann unter Umständen langwierig werden.

So wird Parondontitis behandelt

Hauptaufgabe der Behandlung ist es, die Bakterien von den Zahnwurzelflächen zu entfernen um sie daran zu hindern, weitere Zerstörungen am Zahnhalteapparat auszulösen. Dazu nutzen Zahnärzte häufig Antibiotika, die lokal wirken. Bei einer schweren Parodontitis können auch kieferchirurgische Maßnahmen notwendig werden. Und im schlimmsten Fall – dem Zahnverlust – muss natürlich ein Ersatz her.

Doch eines ist klar: So weit muss es gar nicht kommen. Denn im Gegensatz zur Karies, welche die nicht nachwachsende Zahnsubstanz angreift, können Sie gegen die bakteriellen Infektionen am Zahnhalteapparat frühzeitig etwas tun und so dem Körper dabei helfen, sich selbst zu heilen.

Zahnwurzelentzündung – mögliche Konsequenz unbehandelter Zahnerkrankungen

Auch wenn die Zahnwurzelentzündung (apikale Parodontitis) meist als eigenständige Zahnerkrankung angesehen wird, ist sie in vielen Fällen doch nur die nächste Stufe, bleiben Karies oder Parodontitis unbehandelt.

Denn dann können die Bakterien – gleich welcher Natur – tiefer ins Zahninnere vordringen und sich bis zum Mark mit seinen feinen Nervenbahnen oder zum gesamten Kieferknochen vorarbeiten.

Lassen sich Symptome von Karies oder Zahnfleischentzündungen in vielen Fällen noch ignorieren, ist dies bei einer Zahnwurzelentzündung meist nicht mehr der Fall. Starke Schmerzen, Schwellungen der Wange und Begleiterscheinungen wie Fieber sind ein untrüglicher Hinweis darauf, dass sich eine Zahnwurzelentzündung ins Akute hochgeschaukelt hat.

Dann hilft nur noch eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt, wobei das erkrankte Gewebe im Inneren des Zahnes entfernt und der Zahn anschließend bakteriendicht versiegelt wird. Im schlimmsten Fall – etwa, wenn das Gewebe so stark geschädigt ist, dass eine Erhaltung des Zahns nicht mehr lohnt – wird er vollständig entfernt und die Lücke mit Zahnersatz aufgefüllt.

Zwar ist die Wurzelbehandlung schmerzfrei, wenn Sie sich in die erfahrenen Hände Ihrer dental-fit Zahnärzte in Koblenz begeben, doch lässt sie sich auch vollständig umgehen, wenn Sie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, wenigstens einmal jährlich eine professionelle Zahnreinigung vornehmen lassen und bei der Mundhygiene besonders umsichtig handeln.

Zähneknirschen – nervöser Tick mit weitreichenden Folgen

Obwohl das Zähneknirschen, im Fachjargon Bruxismus genannt, in dem Sinne keine (infektiöse) Zahnerkrankung ist, hat es doch ebenso weitreichende Ursachen und Folgen für den Patienten.

Auslöser dafür ist meist Stress, der zu einer Überaktivität des Kaumuskels, vor allem im Schlaf, führt. Allerdings ist noch nicht genau geklärt, wie diese Überaktivität wirklich entsteht.

Fest steht jedoch, dass das Zähneknirschen weiter verbreitet ist, als man annehmen mag. Durch das dauernde Aufpressen und Reiben der Zahnoberflächen werden diese nach und nach rissig und abgeschliffen. Außerdem sorgt die andauernde Anstrengung für Muskelverspannungen und unter Umständen Schmerzen im Bereich der Kaumuskulatur und des Kiefergelenks. Noch dazu ist Bruxismus wiederum Stress für Körper und Geist, Patienten fühlen sich dauerhaft unausgeruht und leiden so auch seelisch unter dieser Krankheit.

Gute Unterstützung bietet auch eine spezielle Physiotherapie.

Krankheiten durch Zahnerkrankungen – Vorbeugen ist die beste Maßnahme

Unbehandelte Zahnerkrankungen können Auswirkungen auf den ganzen Organismus haben. Viele chronische und akute Krankheitsbilder werden durch Erkrankungen im Bereich des Kauorgans negativ beeinflusst.

Denn die Bakterien arbeiten sich nicht nur von der Zahnoberfläche ins Zahninnere vor, sie suchen sich von dort auch einen Weg in den gesamten Körper. Typische Folgeerscheinungen können – wenn auch nicht unbedingt nur aufgrund der Zahnproblematik – Diabetes, Migräne oder Rheuma sein. Auch allgemeine Kreislaufbeschwerden werden so mitunter hervorgerufen oder zumindest verstärkt. Selbst bei Rückenproblemen lohnt unter Umständen ein Blick auf die Kieferstellung und die Muskulatur.

Für die meisten Folgeerkrankungen durch Zahnkrankheiten gilt, was auch für die häufigsten Zahnerkrankungen selbst stimmt: Vorsorgen ist besser als Versorgen. Deswegen bieten wir Ihnen als erfahrene Zahnärzte in Koblenz ein umfassendes Prophylaxe-Programm. Gern informieren wir Sie dazu in der Praxis und stellen Ihnen zum Beispiel unsere professionelle Zahnreinigung oder die Solo Prophylaxe vor.

Aber auch, wenn Sie Beschwerden haben, kümmern wir uns darum mit modernsten Methoden für die Zahngesundheit. Sprechen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie einen Termin bei dental-fit.

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