Die Werbung klingt auf jeden Fall toll: einfach eine Spezialzahncreme, Gels oder Strips in der Drogerie kaufen und schon hat man weiße Zähne wie ein Hollywoodstar. Noch günstiger sind Hausmittel, die dem Zahnweiß auf die Sprünge helfen sollen.

Doch Zahnärzte raten von solchen Methoden dringend ab. Nicht nur, weil sie häufig leere Versprechen abgeben. Sondern auch, weil Sie mit dem Home-Bleaching Ihre Zahngesundheit auf Spiel setzen. Hier finden Sie 15 gewichtige Gründe gegen das Home-Bleaching ohne ärztliche Begleitung und ebenso zahlreiche Gründe für die sanfteren Methoden für weiße Zähne vom Zahnarzt.

1.    Zahnaufheller versprechen das Weiße vom Himmel

Von dunkel und fleckig zu Hollywood-Weiß? Was Werbung und Verpackung der freiverkäuflichen Produkte für weiße Zähne suggerieren, ist faktisch unmöglich. Denn nicht nur ist die Aufhellwirkung der verschiedenen Varianten vom Gesetzgeber stark begrenzt. Jeder Mensch hat außerdem einen natürlichen Zahnton, den Sie nicht einfach so wegbleichen können.

Dieser Zahnton ist das Ergebnis einer Reihe von Faktoren. Dazu gehören zum Beispiel die Färbung der Zahnsubstanz oder die Dicke und Beschaffenheit des Zahnschmelzes. Ist dieser relativ dünn oder durchscheinend, schimmert das gelbliche Zahnbein immer durch.

Und gegen diese Voraussetzungen kann kein äußerlich wirksames Mittel der Welt etwas ausrichten. Dieses Problem haben natürlich auch die Hollywood-Stars mit ihrem Strahlelächeln. Darum helfen sie der Natur sehr oft zum Beispiel mit Veneers vom Zahnarzt auf die Sprünge, statt die eigenen Zähne zu bleichen.

„Weiß“ ist also immer relativ. Zudem werden Kronen beim Home-Bleaching farblich nicht verändert und so entsteht durch eine Zahnaufhellung zuhause mitunter ein fleckiger Look, den Sie ja gerade vermeiden wollten. Beim Zahnarzt können diese Unregelmäßigkeiten durch andere Techniken ausgeglichen werden.

2.    Zahnaufheller für zuhause wecken falsche Erwartungen an perfektes Zahnweiß

Ein Gebiss wie eine Klaviertastatur mit einem Weiß, das selbst im Dunkeln leuchtet? Das klingt zwar übertrieben, doch viele Anwender gehen beim Wunsch, weißere Zähne zu haben, häufig von diesem Extremfall aus. Und erwarten diesen auch von einer Zahnaufhellung.

Doch genauso, wie etwa die natürliche Farbe der Haare oder Augen am besten zum Typ passt, gibt es einen individuellen Weißton, der Ihr Lächeln am besten ergänzt. Und dieser Weißton ist meist vom Klaviertasten-Extrem weit entfernt.

Beim In-Office Bleaching oder dem Home-Bleaching unter Begleitung des Zahnarztes wird Ihnen der Profi deshalb zunächst zeigen, welches Weiß erstens möglich und zweitens sinnvoll ist. Sie werden anhand der Beispiele sehen: ein natürliches Zahnweiß, das Ihr Gesicht perfekt strahlen lässt, hat Untertöne – und wirkt deswegen nicht künstlich oder „falsch“.

Zuhause haben Sie diese Beratung nicht – und werden mitunter heftig enttäuscht. Dazu kommt natürlich, dass die Wirkung der Home-Produkte sowieso mehr als fraglich ist …

3.    Zahnaufheller für zuhause dürfen gar nicht richtig wirken

Damit ein Produkt für weißere Zähne im Drogeriemarkt angeboten werden darf, hat der Gesetzgeber eine Obergrenze des Bleichmittels Wasserstoffperoxid bzw. des etwas milderen Carbamidperoxid festgelegt – aus Sicherheitsgründen.

Denn genauso wie beim Blondieren mit diesem Wirkstoff kann beim Home-Bleaching eine falsche Anwendung schnell zu erheblichen Nebenwirkungen führen. Nur bis zu 0,1 % Wasserstoffperoxid dürfen in den frei verkäuflichen Zahnaufhellern enthalten sein.

Zum Vergleich: Der Zahnarzt setzt auf Bleichmittel zum Zähne aufhellen, die mit einer Konzentration von 9 bis 40 Prozent einen wesentlich höheren Effekt ermöglichen. Dafür sind natürlich zahlreiche Schutzmaßnahmen notwendig, die der Zahnarzt auch in jedem Fall ergreift.

 

4.    Viele freiverkäufliche Zahnaufheller haben ihre ohnehin geringe Wirkung verloren

Zur geringen Wirkstoffkonzentration, die vielen Zahnverfärbungen nichts anhaben kann, dafür aber die Zahnsubstanz angreift, kommt noch ein weiteres Problem: Ein Bleichmittel muss frisch sein, um seine Wirkung beim Zähne aufhellen zu entfalten.

Das können Sie ruhig wörtlich nehmen: Eigentlich müssten alle Strips, Gels und Pasten ununterbrochen kühl gelagert werden und fast direkt nach der Herstellung verkauft werden. Doch Sie kaufen Ihre Zahnaufheller für Zuhause natürlich nicht in der Frischetheke und schon gar nicht direkt ab Werk.

5.    Produkte zum Zähne Aufhellen für zuhause sind Standardlösungen

Besonders preisintensive Home-Systeme für weißere Zähne, die mit Schienen oder Strips arbeiten, geben an, sich an der zahnärztlichen Methode zu orientieren. Das stimmt jedoch nur teilweise. Denn obwohl auch der Profi mit Schienen o.ä. ans Werk geht, werden diese immer individuell an Ihr Gebiss angepasst.

In der Drogerie-Packung steckt ein Standardprodukt, das gar nicht richtig sitzen kann und so den Zahnaufheller nicht gleichmäßig verteilt. Im besten Fall wird das Ergebnis fleckig, im schlechtesten Fall steigt das Risiko von unerwünschten Folgen wegen einer falschen Anwendung.

 

6.    Home-Produkte für weiße Zähne setzen auf mitunter fragwürdige Methoden

Kennen Sie den RDA-Wert? Das sollten Sie! Neben den Produkten zum Bleichen, die mit Wasserstoffperoxid bzw. Carbamidperoxid arbeiten, gibt es auch eine Kategorie, die Verfärbungen durch einen mechanischen Effekt abtragen sollen.

Dies ist besonders bei Whitening Zahncremes der Fall, die spezielle Partikel enthalten, die beim Zähneputzen wie Schmirgelpapier wirken. Wie stark die Scheuerwirkung ist, wird mit dem RDA-Wert (Relative Dentin Abrasion) angegeben. Dabei wird gemessen, wie stark die Zahnhartsubstanz beim Putzen angegriffen werden kann.

Der RDA-Wert einer Whitening Zahncreme ist meist wesentlich höher als bei einem normalen Produkt. Und gerade, wenn Sie eher beherzt putzen, tragen Sie nach und nach die Zahnsubstanz ab. Zwar nimmt das auch einen Teil der Verfärbungen am Zahn mit, doch ist es das wirklich wert?

7.    Beim unbeaufsichtigten Home-Bleaching kennen Sie den Zustand Ihrer Zähne nicht

Hand aufs Herz: Wer liest sich schon die zahlreichen Warnungen auf den Verpackungen der Zahnaufheller durch? Die Hersteller sind dazu verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, dass Produkte für das Home-Bleaching nur auf gesunden Zähnen angewendet werden dürfen.

Das Problem: Auch wenn Ihre Zähne oberflächlich gesund wirken und Ihnen keine Schmerzen bereiten, kann sich irgendwo eine unbehandelte Karies verstecken. Oder Ihr Zahnfleisch ist leicht entzündet. Und kennen Sie die Anzeichen einer (beginnenden) Parodontitis oder wissen, wie angegriffener Zahnschmelz aussieht?

Bei all diesen Faktoren würde Ihnen der Zahnarzt jedoch dringend davon abraten, im Alleingang zuhause die Zähne zu bleichen – und diese auch nicht unter ärztlicher Kontrolle aufhellen. Denn all diese typischen Zahnprobleme führen dazu, dass das Bleichmittel, das nur an der Oberfläche wirken soll, in den Körper bzw. die Zahnsubstanz eindringt. Auch chemische Reaktionen mit Langzeiteffekten sind nicht ausgeschlossen.

Denn obwohl die Bleichwirkung der gering dosierten Produkte fürs Zähne Bleichen zuhause nicht vorhanden oder verflogen sein mag – die Nebenwirkungen sind es nicht.

Übrigens: Zahnaufheller dürfen nicht auf Zahnbelägen angewendet werden, da die Bleichmittel mit den bakteriellen Ablagerungen reagieren und ebenfalls den Zahnschmelz angreifen können. Und Plaque können Sie mit einer üblichen Zahnbürste und einer normalen Putzroutine kaum vollständig entfernen.

8.    Zahnaufheller können Zähne empfindlich machen

Viele Patienten und Anwender haben das Gefühl, dass ihre Zähne nach dem Bleichen empfindlicher sind. Und das stimmt. Schmerzempfindlichkeit sowie eine erhöhte Sensibilität gegen Heißes oder Kaltes ist eine typische Nebenwirkung.

Zwar klingt diese bei den meisten nach wenigen Tagen wieder ab, doch das Gefühl ist nicht sehr angenehm. Dies gilt zwar auch, wenn Sie für weißere Zähne auf den Zahnarzt setzen, doch ergreift dieser zahlreiche Schutzmaßnahmen, um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten.

Sollte die Empfindlichkeit nicht nachlassen, wenn Sie Ihre Zähne zuhause aufhellen, dann kann dies ein Zeichen dafür sein, dass die Mittel die Zahnsubstanz angegriffen haben. Und dann ist ein Termin beim Zahnarzt ohnehin angeraten.

9.    Zähne aufhellen zuhause kann das Zahnfleisch angreifen

So, wie Ihre Zahnsubstanz von den Bleichmitteln in Mitleidenschaft gezogen werden kann, wird auch Ihr Zahnfleisch durch Zahnaufheller angegriffen. Während Sie Nebenwirkungen auf den Zahn selbst verringern können, kommt es bei Kontakt mit dem empfindlichen Zahnfleisch fast immer zu Entzündungen, Reizungen, Schwellungen und Schmerzen.

Schließlich ist Wasserstoffperoxid ätzend und dem Zahnfleisch fehlt es schlicht an dicken Schutzmechanismen, wie sie zum Beispiel die Kopfhaut hat.

Nun geht beim Zähne Aufhellen zuhause schnell mal etwas daneben – etwa, wenn Sie Pasten oder Gels unsachgemäß auftragen, zu viel davon nehmen oder auf einer Schiene zu fest zubeißen.

Beim Zähne Bleichen durch den Zahnarzt wird dieses Risiko von Anfang an minimiert. Denn bei jeder Behandlung wird das Zahnfleisch mit einer individuellen Kunststoffschiene abgedeckt, sodass kein Wirkstoffkontakt für Nebenwirkungen am Zahnfleisch sorgen kann.

10. Zahnaufheller können auch für Magenbeschwerden sorgen

Eines ist klar: Es ist niemals eine gute Idee, Bleichmittel zu schlucken. Egal in welcher Konzentration. Der Zahnarzt verhindert dies in einer Sitzung, indem er Speichel und andere Flüssigkeiten aus dem Mund einfach absaugt. Und zuhause? Geht das Verschlucken schneller, als man denkt.

Einige Anwender vom Home-Bleaching Produkten klagen daher häufig über einen schmerzenden Rachen, der sich anfühlt, als wäre er entzündet. Und das ist er auch! Auch die sensible Magenschleimhaut wird von versehentlich verschluckten Bleichmitteln angegriffen. Die Effekte sind ähnlich wie beim Zahnfleisch.

Zudem besteht die Möglichkeit, dass Sie die notwendigen Bakterien in Magen und Rachen, die für eine perfekt balancierte Flora sorgen, abtöten und so den Verdauungstrakt negativ beeinflussen. Das mag eine vorübergehende Folge sein – doch wäre diese von Anfang an vermeidbar.

11. Zahnaufheller gehen an die Zahnsubstanz

Es klang bereits an: Auch das beim Zähne Bleichen wirkungsloseste Mittel hat immer noch genug Power, um die Zahnsubstanz anzugreifen. Der Zahnschmelz wird häufig in geringem Maße dünner, die Zahnoberfläche aufgeraut. Dadurch können sich Bakterien und Keime wesentlich besser auf der Zahnoberfläche festsetzen und ihr zerstörerisches Werk beginnen.

Beim Zahnarzt dämmen Sie dieses Risiko mit einem hochdosierten Flouridgel ein, dass die Remineralisierung der Zahnsubstanz unterstützt. Und zuhause? Gehen die Zähne beim Home-Bleaching meist leer aus, weil Anwender kein solches Gel zur Hand haben oder nicht wissen, dass eine adäquate Nachbehandlung wichtig ist.

12. Zahnaufheller für das Home-Bleaching verführen zur häufigen Anwendung

„Lieber weniger, dafür richtig“ lautet die Devise bei einer professionellen Zahnaufhellung in der ärztlichen Praxis. Das gilt für die Wirkung, die Ergebnisse und die Rundumbetreuung. Zuhause allerdings verführen die einfach anzuwendenden Gels oder Pasten dazu, sich öfter eine Behandlung für weiße Zähne zu gönnen. Und damit stoßen Sie einen Teufelskreis an:

Das Risiko einer falschen Anwendung steigt. Das Risiko, nicht erkannte Zahnschäden mit einem Bleichmittel oder einer Scheuerpaste zu verschlimmern, ebenso. Zudem kann auch die stärkste Zahnsubstanz nichts gegen ein „Bleich-Dauerfeuer“ ausrichten. Beschwerden können zunehmen und Sie machen viel öfter einen Termin beim Zahnarzt.

All diese Risiken potenzieren sich theoretisch, wenn Sie beim Zahnarzt Ihre Zähne aufhellen lassen. Schließlich setzt er auf höher konzentrierte Bleichmittel. Darum wird kein Mediziner diese Behandlung öfter als alle 24 Monate durchführen. Das ist auch nicht nötig, denn die Effekte halten bei richtiger Zahnpflege und je nach körperlichen und genetischen Voraussetzungen meist um die 24 Monaten an.

13. Hausmittel zur Zahnaufhellung gehören in den Kuchen, nicht an die Zähne!

Hausmittel mögen in vieler Hinsicht eine gute Alternative sein, beim Zähne Aufhellen haben sie absolut nichts verloren. Das gilt insbesondere für das Bleichen mit Backpulver. Dieses besteht aus Natriumhydrogencarbonat, das den Zahnschmelz bei jeder Anwendung chemisch angreift. Hinzu kommt die Schmirgelwirkung der kleinen Partikel (siehe RDA-Wert).

Zwar tritt tatsächlich mitunter ein Whitening-Effekt ein, weil oberflächliche Verfärbungen abgetragen werden können. Allerdings hält dieser nur kurz an, während das Backpulver auch nach dem Zähnputzen weiter sein zerstörerisches Werk fortsetzt.

Die Crux dabei: Wird der Zahnschmelz dünner, schimmert das Zahnbein durch. Und das hat eine gelbliche Farbe. Sie haben dann beim Zähne Aufhellen mit Backpulver nicht nur nichts erreicht, Sie haben es sogar schlimmer gemacht.

Bei ähnlichen Vorschlägen wie dem Ölziehen mit Kokosöl oder dem Abreiben der Zähne mit einer Bananenschale setzen Sie Ihr Gebiss zwar nicht der gleichen Gefahr wie mit Backpulver aus. Doch auch hier ist in Sachen Whitening Effekt wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens.

14. Auch Home Bleaching-Produkte springen auf den Trendzug auf

Nicht nur Backpulver steht in der Kosmetikindustrie wieder hoch im Kurs, auch die Aktivkohle erlebt eine Renaissance. Und das besonders als vermeintlich natürliche Alternative zum schonenden Zähne Aufhellen.

Aktivkohle zum Zähne Bleichen in Pulverform kann ähnliche (bzw. noch höhere) Schmirgelwirkungen erreichen wie das Backpulver. Auch hier ist der Effekt also mechanischer, und damit gefährlicher Natur.

Doch der angebliche Wert des Mittels beruht darauf, dass Aktivkohle andere Stoffe an sich binden kann – also auch Partikel, die auf den Zähnen für Verfärbungen sorgen.

Auf diese Wirkung zielen zum Beispiel Zahnpasten mit Aktivkohle ab. Der Witz ist nur: Die Aufnahmefähigkeit eines einzelnen Kohlepartikels ist begrenzt. Und in der Zahnpasta haben die Partikel lange Zeit gehabt, andere Stoffe an sich zu binden. Für Verfärbungen ist also kein Platz mehr.

Darum sieht schwarze Zahnpasta vielleicht gut aus, hat aber kaum eine andere Wirkung als herkömmliche Produkte. Allerdings verkauft sie sich hervorragend, weil Aktivkohle im Trend liegt. Und das gilt in der nächsten Saison vielleicht wieder für dieses oder jenes andere Produkt, bei dem die Wirkversprechen ebenso fraglich sind.

15. Eine professionelle Zahnreinigung hat meist den umfassenderen Effekt

Kommen Patienten zu uns in die Praxis und fragen nach einer Zahnaufhellung bei dental-fit, ist der erste Schritt nach der Beratung und Voruntersuchung immer eine professionelle Zahnreinigung. Denn nur wirklich saubere Zähne können und sollten aufgehellt werden.

Doch häufig entscheiden sich Patienten nach der Zahnreinigung gegen das weitere Bleaching. Warum? Ganz einfach: Auch wenn es bei der Zahnreinigung vorrangig um medizinische Aspekte und die Prophylaxe geht, werden Verfärbungen, Zahnstein etc. dabei natürlich zwangsläufig entfernt.

Und damit wirken die Zähne bereits weißer und zeigen den Patienten eindrucksvoll, wie schön ihr Lächeln auch ohne chemische Weiterbehandlung ist. Und der optische Effekt ist meist viel größer als bei Home-Produkten – sowie schon nach einer Sitzung sichtbar und länger anhaltend.

Zusätzlich leisten Sie mit jeder Zahnreinigung einen Beitrag zur Erhaltung der Zahnsubstanz, was Ihnen dabei hilft, dass das Zahnbein eben nicht so schnell durschimmert und die Zähne dunkler wirken lässt.

Unterm Strich: Zähne bleichen zuhause kommt Sie teu(r)er zu stehen

Für viele Anwender von Home-Produkten für weiße Zähne ist das finanzielle Argument wichtig: Eine Tube Zahnpasta oder Aufhell-Gel aus der Drogerie kostet wesentlich weniger als eine professionelle Behandlung für weiße Zähne beim Zahnarzt. Das stimmt – zumindest, wenn Sie nur das Preisschild betrachten.

Doch mit den 15 Gründen gegen das Home-Bleaching dürfte auch klar geworden sein, dass Sie zwar einen geringen finanziellen Preis für das Produkt zahlen, dafür aber nicht die Leistung erhalten, die Sie erwarten.

Der beste Fall: Die Produkte haben keinerlei – positive oder negative – Wirkung, und Sie haben das Geld einfach nur zum Fenster rausgeworfen. Der schlechteste Fall: Sie verletzen Ihre Zahngesundheit so, dass Folgekosten für professionelle Zahnbehandlungen auf Sie zukommen.

Zwar sind freiverkäufliche Home-Produkte in dem Sinne nicht gefährlich. Sonst dürften sie nicht frei im Laden angeboten werden. Doch die mögliche Wirkung steht in keinen Verhältnissen zu den Risiken, denen Sie sich und vor allem Ihr Zahnweiß aussetzen.

Denn das ist unterm Strich die größte Crux am Zähne Aufhellen zuhause: Die meisten Methoden haben einen kurzfristig aufhellenden Effekt, doch machen sie Ihre Zähne auf lange Sicht dunkler.

Zweites Argument, das für das Home-Bleaching angeführt wird, ist der Komfort. Statt sich einen Zahnarzttermin zu holen und langwierige Sitzungen von bis zu 3 Stunden über sich ergehen zu lassen, bleichen Sie Ihre Zähne zuhause nebenbei.

Allerdings müssen Sie die Produkte laut Verpackungsanweisung häufiger anwenden, zudem besteht die Gefahr, sie falsch zu benutzen. Wenn Sie sich eine professionelle Zahnaufhellung beim Zahnarzt gönnen, ist mit einer Sitzung meist schon alles erledigt. Sie liegen entspannt im Stuhl, der Zahnarzt kümmert sich um Risiken und die richtige Anwendung. Und Sie profitieren von sichtbaren Ergebnissen, die lange anhalten.

Gern beraten wir Sie bei dental-fit persönlich zu unseren Methoden für weiße Zähne und den zahnärztlichen Möglichkeiten für wirklich strahlende Zähne mit Sicherheit. Rufen Sie uns einfach an oder kommen Sie in unserer Praxis in Koblenz vorbei.

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